Ich habe mich gegen WordPress und für einen Neustart mit Blogspot entschieden.

www.kleinesblondes.blogspot.com

 

Dieser Blog bleibt bestehen, weil es leider nicht möglich ist, die Artikel bei Blogspot zu importieren. Aber ab jetzt schreibe ich nur noch auf dem neuen Blog.
Blogspot bietet einfach mehr Möglichkeiten und ist für mich viel übersichtlicher.

Ich hoffe, ihr lest trotzdem weiter. :-)

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Ende.

Ich atme dich ein
Und nie wieder aus
Schließ dich in mein Herz
Lass dich nicht mehr raus

Ich trage dich bei mir
In meiner Brust
Hätt alle Wege verändert
Hätt ich sie vorher gewusst

Jetzt steh ich am Ufer
Die Flut unter mir
Das Wasser zum Hals
Warum bist du nicht hier

Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren

Ich will einmal noch schlafen
schlafen bei dir
dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘

Wer achtet auf mich jetzt
Dass ich mich nicht verlauf
Und wenn ich jetzt falle
Wer fängt mich dann auf

In all diesen Straßen
Kenn ich mich nicht mehr aus
Da ist niemand mehr der wartet
Der auf mich wartet
Zuhaus

Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren

Ich will einmal noch schlafen
schlafen bei dir
dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘
für immer verlier‘

Für immer, für immer, für immer, für immer, für immer
Für immer, für immer, für immer, für immer, verlier‘

Ich will einmal noch schlafen
schlafen bei dir
dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘
für immer verlier‘

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Ich will

Ich will. Ich will nicht.
Ich will wissen, was ich will.
Ich will nicht erwachsen sein, Verantwortung übernehmen müssen, Entscheidungen treffen müssen, wissen, was man tut und was man nicht tut.
Ich will frei sein, zu tun, was ich will.
Ich will keine Konsequenzen befürchten müssen.
Ich will, dass alles einfacher ist.
Ich will nicht stunden-, tage-, monatelang grübeln müssen.
Ich will, dass sich einfach alles so ergibt, wie ich es will.
Ich will nicht, dass so viele Dinge so kompliziert sind.
Ich will, dass sich nichts ändert.
Ich will nicht, dass alles so bleibt, wie es ist.
Ich will mich frei von allen Lasten fühlen.
Ich will, dass mir keine Steine im Weg rumliegen.
Ich will alles anders, als es ist.
Ich will wissen, was ich will!

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Breaking Dawn Part 1 – Achtung Spoiler

Nee. Muss man nicht gesehen haben. Wirklich nicht.
ABER: Das Niveau gegenüber den Teilen 1-3 ist ungleich höher. Er ist wirklich besser als die ersten drei. Ich habe mich sogar teilweise großartig amüsiert und zwar NICHT aufgrund der schlechten Schauspieler (die aber natürlich auch nicht vergessen werden sollten).

Der erste Teil war noch ganz romantisch und wenn man sich drauf eingelassen hat, konnte man sich sogar vormachen, es sei eine ganz stinknormale Liebeskomödie oder so. Hochzeit war sehr hübsch gemacht, hat mir gefallen vom Konzept her, die Flitterwochen sowieso, denn genau solche hätte ich auch gern. :D
Aber danach ging es mit der Story doch stetig bergab…na ja.
Und was zur HÖLLE soll dieses Computerbaby? Was für ein Scheiß. Da kann man doch ein echtes nehmen. Babys sehen sowieso alle gleich süß aus, man hätte es jedem Baby abgenommen, dass es mal unvorstellbar schön wird (unglaublich die Verwandlung von Bella vom stinknormalen Mädchen zum sterbend schönen Vampir).

Was ich noch erwähnenswert fände: Bella wirkte auf mich gerade in der ersten Hälfte des Films wahnsinnig erwachsen. Das fand ich positiv, vorher ging sie mir immer tierisch auf den Geist mit ihrem „Aber ich will Vampir werden“-Gelabere. Und ihre abgemagerte, schwangere Person war wahnsinnig glaubwürdig. Ob Kristen Stewart sich echt so runtergehungert hat? Das muss ich nochmal recherchieren. Sie sah wirklich furchtbar aus.
UND: Der Soundtrack war toll. Mal wieder. Das muss man Twilight lassen: So furchtbar schlecht und langweilig die Filme waren, die Soundtracks waren IMMER hörenswert. Dieser hat mir ganz besonders gut gefallen, obwohl ich das Gefühl hatte, dass es kaum Szenen gab, die NICHT mit Musik unterlegt waren. :D

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Close your eyes and you might believe that there is some way out

Was tun, wenn dein Inneres ein einziger Scherbenhaufen ist? Wenn du genau weißt, dass du soeben den größten Fehler deines Lebens gemacht hast? Du selbst hasst dich dafür, diejenigen, die davon wissen, verurteilen dich. Die einzige Person, die den Scherbenhaufen wieder zu einem großen Ganzen zusammenflicken könnte, würde ebenso daran zerbrechen wie du selbst.
Lebst du damit? Nimmst du in Kauf, die nächsten Millionen Augenblicke damit zu verbringen, den Scherbenhaufen allein wieder zusammenflicken zu müssen? Bei jedem Schritt riskierend, dass sich eine besonders spitze Scherbe in dich bohrt und den ganzen Schmerz wieder hervorholt? Du weißt, dass du es verdient hättest, und du warst nie ein egoistischer Typ. Aber hast du nicht gerade erst bewiesen, dass du sehr wohl zu Narzissmus neigst?
Du wägst ab. Dir ist bewusst, mehr als je zuvor, dass der Mensch, der dich wieder zusammenflicken könnte, das Einzige auf der Welt ist, das dir jetzt noch wichtig ist. Du willst es nicht zerstören, so wertvoll ist dieses Gefühl der Sicherheit. Du weißt, dass dieser Mensch das Wissen verdient hätte, doch zugleich willst du diesen Menschen nicht verletzen, um alles in der Welt möchtest du ihn schützen, was immer es kosten mag. Und wenn du täglich Scherben aus deinem Inneren pflücken musst.
Du bist dir nicht sicher, ob du es durchhältst. Ohne jemanden, der wenigstens die Schnitte pflegt, die die Scherben hinterlassen, tagtäglich. Doch irgendwie liebst du diesen Schmerz, weil du dich hasst für das, was du getan hast.
Du weißt, dass du es nicht rückgängig machen kannst, obwohl du dir nichts mehr wünschst als das.
Und du entscheidest dich, für den Schmerz. Daran ist nichts Märtyrerisches. Es ist die logische Schlussfolgerung. Aber du weißt genau, dass du auch kein Mitleid verdient hast. Du tust dir nicht einmal selber leid.

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Ich frage mich allmählich, was mit mir nicht stimmt. Ich ziehe das Chaos an. Und ich ziehe Menschen an, die hinterher Probleme mit sich bringen (!). Zum zweiten Mal bin ich höchst verwirrt und gefühlsmäßig achterbahnfahrend von einem FÖJ-Seminar wiedergekommen und DAS NERVT.

Ich werde Einzelgänger und ziehe in ein Iglu am Nordpol und schaffe mir ein Eisbärenbaby als Haustier an. Dorthin kann mich definitiv keines dieser Probleme verfolgen.

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Öfter mal was Neues…

Heute gibt’s mal einen ganz anderen Post als ihr es gewohnt seid!

Ich hab nämlich ganz viel Lust, eine Städtereise nach München zu gewinnen. :)

Und das ist derzeit bei HRS möglich. Man kann unter dem Motto „Werde Stadtreporter!“ Woche für Woche Hotelgutscheine für Zwei für eine beliebige deutsche Großstadt gewinnen. Ich möchte nach München. :)

Also wünscht mit Glück und vielleicht habt ihr ja selbst Lust, mitzumachen?! :)

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